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Fallbeispiele

Wissensmanagement-Lösungen gibt es viele! Aber wie führt ein Unternehmen eine konkrete Lösung ein? Was für Schwierigkeiten müssen dabei überwunden werden? Und was kommt dabei heraus? In den folgenden Fallbeispielen beantworten einzelne KMU diese Fragen ganz konkret aus Ihrer Perspektive. Sie wollen es noch genauer wissen? Dann kommen Sie mit und schauen uns in diesem Film über die Schulter.



Interne Seminare bei Hoffrichter

Was tun, wenn gut ausgebildete Mitarbeiter zwar nicht zögern würden ihr Wissen der Firma zur Verfügung zu stellen, das jedoch an mangelnder Kommunikationskompetenz scheitert?
Beim Medizintechnik-Hersteller Hoffrichter GmbH in Schwerin werden solche klassischen Defizite der Wissensweitergabe durch gezielte Entwicklung dieser Schlüsselkompetenz in internen Seminaren abgebaut. Gleichzeitig wird dabei auch fachliches Wissen vermittelt. Diese Maßnahme zielt somit auf "weiche" Faktoren, die den Wissensaustausch im Unternehmen stark verbessern können und integriert zugleich die Vermittlung von Fachwissen.

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Einführung eines Wikis bei der GPB Gmbh

Durch die Einführung eines Wikis (siehe Abbildung), d.h. eines speziellen und kostenfreien Dokumenten-Management-Systems, konnte ein Berliner Bildungsanbieter den Austausch von Informationen zwischen seinen MitarbeiterInnen verbessern.
Das Wiki unterstützt nicht nur die orts- und zeit-unabhängige Zusammenarbeit. Durch die einfache Bearbeitungsfunktion verliert das Erstellen von Inhalten den Charakter von umfassenden und zeitaufwändigen Dokumentationen. Im Arbeitsprozess können durch eine sehr gute Suchfunktion schnell bestehende Inhalte gefunden und ebenso rasch ergänzt werden. Die Dokumentation von Informationen gewinnt an Leichtigkeit. Inhalte werden nicht von Einzelnen, sondern nach und nach je nach Notwendigkeit von allen gemeinsam erstellt. Das Beispiel der GBP GmbH zeigt, dass so die Zusammenarbeit und der Informationsaustausch der internen und externen MitarbeiterInnen an mehreren Standorten verbessert wurde.

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Pentos AG

Die Mitarbeiter des Software-Unternehmen Pentos AG (im Weiteren Pentos) aus München konnten nur selten Wissen austauschen, weil sie meist beim Kunden vor Ort arbeiteten und sich oft nur ein bis zwei Mal im Monat trafen. Pentos entwickelt, installiert und wartet spezielle Software für Unternehmen. Je nach Bedürfnissen des Kunden und deren bestehenden IT-Systemen müssen die Lösungen der Pentos AG von ihren Mitarbeitern daher angepasst werden. Dabei warten immer neue Herausforderungen, die bewältigt werden müssen - ein kontinuierlicher Lernprozess ist notwenig.

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Film über die Wissensweitergabe beim Wechsel von Fach- und Führungskräften

Erleben Sie in dem Film "Auf der Suche nach dem Wissensschatz" wie die transresch GmbH eine Wissensmanagement-Lösung einführt.

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transresch

Die Altersstruktur der Belegschaft der transresch Antriebsysteme GmbH wurde zu einer besonderen Herausforderung für den Erhalt des Know-hows langjähriger Mitarbeiter. Das Durchschnittsalter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt bei 51 Jahren und 25% der Belegschaft sind älter als 60. Der folgende Fall zeigt, wie die transresch den Wissensaustausch zwischen Jüngeren und Älteren bewältigt und die Innovations-,  Konkurrenz- und Leistungsfähigkeit des Unternehmens erhält.
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