Die Wissensbilanz ist ein strategisches Instrument zur Analyse und Steuerung des Wissens bzw. intellektuellen Kapitals einer Organisation. Gemeinsam mit einer Gruppe von Führungs-kräften und Mitarbeitern diskutieren und bewerten Sie dabei die „weichen Faktoren“, wie z.B. Motivation, Kundenbeziehungen oder Erfahrungswissen zur Produktenentwicklung und identifizieren so Zusammenhänge und „weiche Faktoren“, die Sie verbessern wollen.
Die Wissensbilanz kann das intellektuelle Kapital eines Unternehmens nicht als Geldwert bestimmen. So gesehen ist der Begriff Bilanz irreführend. Bei der Bewertung wird statt-dessen eingeschätzt, ob ein Faktor bereits bei 100 Prozent der idealen Leistungsfähigkeit steht oder noch Potenzial zur Weiterentwicklung vorhanden ist.
Durch wiederholte Erstellung einer Wissensbilanz kann der Effekt einer abgeleiteten Maßnahme gemessen werden. Die Wissensbilanz ermöglicht Ihnen daher eine strukturierte Diskussion, Kommunikation und Messung des Standards und der Veränderungen Ihres intellektuellen Kapitals.
Ziele / Nutzen:
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Nach Außen: Darstellung des Intellektuellen Kapitals / Wissens. Manche Unternehmen sollen dadurch tatsächlich günstigere Kredite bei Banken erhalten haben.
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Nach Innen: Bessere Transparenz und Steuerung der „weichen Faktoren“

Abbildung 1: Das Wissensbilanzmodell des Arbeitskreises Wissensbilanz



Wissensmanagement für KMUs
